Beschreibung
Format: Taschenbuch, 18,5 × 11,8 cm
Seitenzahl: 304
Verlag: Heyne
Entstehungsjahr: Erzählungen ab 1940, erstmals als Sammlung 1950 veröffentlicht
Isaac Asimovs Klassiker stellt eine Frage, die im Zeitalter künstlicher Intelligenz drängender wird: Wer behält die Kontrolle über die Maschinen?
Roboter arbeiten für Menschen, schützen sie und gehorchen ihnen. Dafür sorgen die berühmten drei Robotergesetze. Doch was geschieht, wenn sich Regeln widersprechen, ein Roboter einen Auftrag anders versteht als sein Besitzer oder Maschinen bessere Entscheidungen treffen als ihre Schöpfer?
In neun miteinander verbundenen Erzählungen verfolgt die Roboterpsychologin Susan Calvin, wie künstliche Wesen immer mehr Aufgaben übernehmen. Asimov erzählt kluge, oft überraschende Geschichten über Technik, Verantwortung und die Grenzen menschlicher Kontrolle.
Ich, der Roboter ist kein politisches Manifest. Aus rechter Perspektive ist vor allem eine Frage interessant: Wie viel Verantwortung darf der Mensch an Systeme abgeben, deren Folgen er nicht vollständig überblickt? Asimovs Geschichten zeigen, dass selbst wohlmeinende Regeln menschliches Urteil und Verantwortung nicht ersetzen.
Ein Science-Fiction-Klassiker für alle, die über künstliche Intelligenz hinaus über das Verhältnis von Mensch und Technik nachdenken wollen.
Verlagsbeschreibung:
Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht.